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Bezahlmodell

Dieses Thema im Forum "Allgemeines" wurde erstellt von Redaro, 23. Mai 2013.

Bezahlmodell

Dieses Thema im Forum "Allgemeines" wurde erstellt von Redaro, 23. Mai 2013.

  1.  
    Silram
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    Silram WildStarOnline.de Team

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    @Othias Selbst wenn es durch die Verkaufszahlen die Kosten wieder drin wären vergisst du mehrere Punkte
    - Jede Firma will auch Gewinn fahren. Dieser soll über Jahre natürlich steigen.(auch hat man Risiko)
    - Einmal gekauft bezahlst du ja nichts mehr und trotzdem muss weiterentwickelt werden. Mitarbeiter kosten halt weiter trotzdem Geld

    Schau dir bei Lotro an:
    Ein großes Problem waren die Life-Time-Accounts.
    Am Anfang war das ziemlich cool für Codemasters da die ca 300€ bekommen haben.
    Jedoch nach 2-3 Jahren hatte sich der LTA wieder rentiert und viele Stammspieler (unter anderen ich) haben nichts mehr bezahlt. Das hat Lotro auch Probleme bereitet.

    Und das war ne höhere Summe.

    Ich vermute mal das kein MMO (was Profit bringen soll) ohne monatliche Kosten (sei's Abo oder Shop) auskommen kann.
  2.  
    Runon
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    Runon Datacube-Sammler

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    Das stimmt so nicht. Es reicht genauso gut aus den bestehenden Content nicht in der Fast-Food Variante zu liefern. Das heißt zB. keine automatische Gruppenzusammenstellung + Teleport für Inzen, aber auch keine Flugmounts, oder kurz gesagt durch möglichst wenig Bequemlichkeiten aller Art.
  3.  
    Othias
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    Othias Datacube-Sammler

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    @Silram
    ja, das habe ich bereits mehrfach mitberücksichtigt. Aber man muss dieses Bezahlmodell halt gleichsetzen mit der Entwicklung eines aufwändigen Singelplayer-Games mit Server für den Multiplayer. Deren Entwicklung kostet auch Geld, der Support kostet Geld und die Multiplayer-Server zu betreiben wird ebenfalls Geld kosten (weniger als in einem MMO, das ist klar.). Und dennoch fahren diese Titel auch Profit ein (wenn die Qualität stimmt und das Spiel angenommen wird.). Auf dieser Grundlage kann man nun einen Anteil am Profit wieder reinvestieren um ein Addon oder einen Nachfolger zu entwickeln. Das machen viele Firmen so, sonst gäbe es wohl die vielen Titel nicht auf dem Markt.

    Und genauso funktioniert das in einem B2P-System auch. Nur dass man dort noch die Möglichkeit hat die höheren Support und Server-Kosten über kostenpflichtige Accountdienste (Namensänderung, Aussehensänderung, Server-Transfer etc.) und einem sinnvollen Ingameshop (reine Kosmetik) zu decken, so dass der Profit nicht mit der Zeit signifikant gemindert wird. (Dazu haben Betreiber ja auch immer mehrere Eisen im Feuer um nicht auf ein Pferd setzen zu müssen.) Dazu muss man natürlich bei längerer Betriebsdauer überflüssige Serverkapazitäten abbauen bspw. Aber das muss man ja in jedem MMO.

    Was halt kar sein sollte ist, dass ein B2P Game teuer ist als ein Singelplayer-Game. Wenn man für ein normales Game so 40-50€ hinlegt muss man bei B2P-MMOs natürlich 60-70€ und mehr hinlegen und man braucht nicht erwarten, dass die Accounts noch im Preis stark sinken. Aber das wird die wenigsten stören, da "Kein Abo" nachwievor attraktiv ist.
  4.  
    Silram
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    Silram WildStarOnline.de Team

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    @Othias Generell gebe ich dir.
    Wobei die Frage ist:
    Was ist aufwändiger zu entwickeln ein Singelplayer Game oder ein MMO

    Wildstar wurde 7 Jahre entwickelt(ca?). Wenn wir mal schauen was ein Assassins Creed oder ähnliches an Dauer braucht....ist doch ein unterschied.

    Man braucht hier mehr Content (schließlich vergleich mal wielange du brauchst bis du hier einmal alles durch hast (farmen etc abgezogen) und in einem guten Singelplayerspiel.

    Denke wird sich groß unterscheiden.


    Wie denkst du?
  5.  
    Othias
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    Othias Datacube-Sammler

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    Damit würde man das Spiel nur künstlich in die Länge ziehen und gleichzeitig würden begehrte Features fehlen, an das sich die WoW-verwöhnte Community bereits gewöhnt hat. Und vergessen wir nicht. Dies ist ein Projekt, dass "wie WoW, nur Besser" sein will. Also glaube ich nicht, dass die auf solche Tricks zurückgreifen werden. Dakkar hat schon recht. Es ist heutzutage sehr aufwändig geworden eine "Highend-Community" bei der Stange zu halten. Und selbst ein P2P-System stößt da auf ihre Grenzen. Denn ein Spiel wird nicht unbedingt schneller weiterentwickelt, nur weil mehr Leute damit beschäftigt werden. Bestimmte Prozesse (vorallem Design, Testläufe etc.) brauchen Zeit. Und wenn man im ständigen Content-Wettlauf ist, um die "Highend-Community" zu beschwichtigen, die bereits wieder am quängeln ist, weil sie bereits 2 Wochen nach Release den Highend-Content bereits durch hat, dann wird einem mehr als nur einmal diese Zeit fehlen.

    @Silram
    Ich gebe dir vollkommen Recht. Ein MMO ist aufwändiger, also muss natürlich ein MMO, mit 7 Jahren und mehr Entwicklungszeit, in einem B2P-System teurer sein als ein Singelplayer-Game. Es würde mich auch nicht überaschen, wenn ein gutes B2P-MMO zu release bis zu 90 oder gar 100€ kostet. Wenn es ein qualitativ hochwertiges Produkt ist, wird sich das durch Mundpropaganda rumsprechen und auch dieses Game wird seine Käufer finden.
    Aber belassen wir es dabei, wir haben beide Recht und wir werden erst wissen was Wildstar geplant hat, wenn sie es uns mitteilen. ;)
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    Soromi
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    Du meckerst uns immer an, das wir denken für die Allgemeinheit zu sprechen, setzt aber solche Eier hier rein. Was denn nun?
    B2P gibt es zurzeit nur groß in der GW Reihe, und beide Spiele haben gezeigt, das man damit nicht die von Carbine erwünschte Spielerschaft ansprechen kann. GW1 und 2 sind Casualspiele, und dadrin sind sie echt gut, aber keine Spiele, in denen man Raidprogress FÖRDERT und selber pushen möchte, bei dem man zum besten PVE Spiel auf dem Markt zählen möchte.
    Auch denke ich, das es eine weitaus größere Sperre ist, für ein Spiel 80Euro und mehr auszugeben, um dafür kein abo zu haben, als auf 1-2 Monate nach release zu warten und das spiel für 20-30 euro + abo zu bekommen.
  7.  
    Runon
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    Nun, was bedeutet künstlich in die Länge ziehen? Ist es schlecht eine Servercommunity zu erschaffen? Ist es schlecht eine glaubwürdig große Spielwelt zu bieten?
    WoW hat nicht umsonst ohne diese "Features" über 10 Millionen Abos erreichen können, und ich bin der Meinung das gerade diese Bequemlichkeiten nun langsam dafür sorgen, dass immer mehr Spieler kündigen. Es ist halt absurd, den kompletten Levelprozess bewältigen und alle Raidbosse sehen und töten zu können, ohne auch nur ein einziges Mal ein Wort in den Chat geschrieben zu haben (geschweige denn ein TS betreten zu haben) oder sich zumindest geringfügig mit seiner Klasse beschäftigt zu haben.
    Meinst du wirklich, dass ein MMORPG welches sich wie ein Singleplayerarcadespiel spielt, und gleichzeitig alle Nachteile eines MMOs bietet (im Sinne von Dailys und Wartezeiten für Pseudogruppencontent), dauerhaft Erfolg haben wird?


    Aber nochmal zum künstlichen "in die Länge ziehen". Man könnte noch radikaler vorgehen und jeglichen Trash aus Instanzen/Raids entfernen, man könnte ein Funktion einbauen mit der man sich jederzeit zum nächsten Mob/NPC, oder in die Nächste Stadt/Koordinatenpunkt teleportieren kann. Ist ja alles nur blödes Herumlaufen/-fliegen, also Timesink.
    Gute Idee?
  8.  
    Othias
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    Ich kenne mehr als genug Leute, die ums verrecken nicht für ein Spiel regelmäßig ein Abo bezahlen möchten. Die spielen (surprise surprise!) auch KEIN WoW und Co. Für jemanden, der sich auf einem Markt platzieren will ist das eine potentielle Käuferschicht. Eine, die Blizzard nicht mobilisieren kann. Ich spreche hier also nicht für die Allgemeinheit, sondern für viele Jungs und Mädels, die es kategorisch ablehnen für ein Game dauerhaft Gebühren zu bezahlen. Also wenn ich Unternehmer wäre, ich würde mir gedanken darum machen wie ich diese Käuferschicht mobilisieren könnte, anstatt darauf zu hoffen, dass ich es schaffe die zu ködern, die bereits an WoW kleben. Ob Wildstar das nun will, keine Ahnung. Das müssen die wissen. Aber ich war ja noch beim Grundsätzlichen B2P-System und nicht explizit bei Wildstar.

    Was daran liegt, dass GW es sich nicht zum Ziel gesetzt hat die Progress-Spieler dauerhaft bei der Stange zu halten. Die Probleme dabei habe ich ja bereits angesprochen. Wenn Wildstar genau darauf setzen will, tja dann geb ich dir recht, so wird das nicht funktionieren. Umso mehr verwundert es mich ja, dass sie von einem Hybrid-System sprechen (ohne, dass wir wissen was sie darunter verstehen), anstatt gleich zu sagen, dass sie aufgrund ihrer klaren Zielgruppe von einem P2P-System ausgehen.
    (Und auch mit P2P-System werden sie es sehr schwer haben die Progress-Gamer bei der Stange zu halten.)

    Nicht unbedingt. Mit einem Trial-Account (ca. 3 Monate nach Release) kann man auch unentschlossene Käuferschichten wecken, da dann nicht der Eindruck ensteht, man würde die Katze im Sack kaufen.:cat: Meine letzten Katzen waren Aion und SWTOR... wieviele Katzen hast du schon zuhause!?

    [​IMG]
  9.  
    Othias
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    @Runon
    Es ging doch darum, ob man es als Entwickler heute noch schafft für die "Highend-Gamer" schnell genug Content nachzuschrieben, dass die bei Laune gehalten werden und brav ihre Gebühren weiter an Big-Daddy zahlen.Und du hast vorhin gemeint, dass man das garnicht so schnell bräuchte, wenn man darauf verzichtet eine automatische Gruppensuche, Teleportation, Flugmounts, etc. etc. zu integrieren.
    Sorry, aber das halte ich für Blödsinn. Denn die besagte Zielgruppe wird es überhaupt nicht davon abhalten in Rekordzeit (gegenüber der Erwartung seitens der Entwickler) den Content abzufrühstücken und anschließend die Foren heimzusuchen, um sich über mangelnden Content zu beschweren. Das einzige woran du definitiv drehen kannst ist die Level-Kurve, so dass es entsprechend viel Zeit kostet den Content vom Level her überhaupt zu erreichen. Das macht dann auch entsprechend Sinn. Aber allein ein fehlender Dungeonbrowser und fehlende Mounts werden diesen Effekt bestimmt nicht erzielen. Darüber hinaus wird es Abos kosten. Denn die Leute wollen ja anscheinend Komfort. Und wenn man als Betreiber eines MMOs zur Spitze will, tja dann muss man diese Wünsche wohl auch bedienen. Ob mir oder dir das nun gefällt? Das ist wohl eine andere Frage.
  10.  
    Eardilix
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    Gäbe es nicht auch die Möglichkeit eines Hybrid-Modells im Sinne von Servertrennung?

    Eine Serverart auf der man nur mit laufendem Abo spielen kann, in dem es keine Shops o.ä. gibt und eine Serverart die wie das Modell bei Guild Wars 2 läuft?

    Das wäre vom "Begriff" her auch ein Hybrid-Bezahl-Modell nur eben strikt getrennt...
  11.  
    Soromi
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    und wie willst du das dann machen? die einen sind im support zurückgestellt und ihre tickets sind immer hinter den des anderen servers, und patches gibts nur, wenn du dafür immer 20 euro bezahlst?
  12.  
    cymatt
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    Hybridmodel heißt für mich, man kann ein Abo abschließen aber man muss es nicht. Ich denke nicht das es Serverseitig getrennt wird.
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    Eardilix
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    Eardilix Eldanforscher

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    Die Entwicklung finanziert sich über beide Systeme und wird dementsprechend auf alle Server gleichermaßen aufgespielt. Zusätzlch gäbs auf dem F2P Server halt viele Dinge nicht inklusive (wurden schon einige genannt wie bezahlte Schnellreisen, Mounts usw.).

    Die Shops aufm F2P wollen Echtgeld und die Shops aufm P2P wollen InGame Währung.

    Der Support für Abonennten hat strikte(re) Vorgaben zur Behandlung von Tickets während die F2P Tickets entsprechend behandelt werden (siehe GW2).

    Wäre halt eine Idee. Schwer umzusetzen, aber vll. gerade W* könnts schaffen so ein Modell erfolgreich zu betreiben.
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    Runon
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    Möglich, wahrscheinlich sogar ganz sicher, dass die Mehrheit der MMO-Spieler wohl inzwischen wirklich Dungeonfinder und Co. bevorzugen.
    Aber vergiss nicht es gibt da schon ein Spiel mit über 8 Millionen Spielern welches genau dies bietet. Vom Content her wird man kaum eine Chance haben etwas deutlich besseres zu bieten als Blizzard (und es muss deutlich besser sein, ohne triftigen Grund wird die Masse nicht dem über viele Jahre liebgewordenen Spiel dauerhaft den Rücken zukehren), erst recht nicht jetzt wo nach Titans Verschiebung auf frühestens ´16 wieder mehr Devs an WoW arbeiten werden.
    Also, rein wirtschaflich gesehen, warum nicht eine andere Zielgruppe suchen? Ja, es mag die Minderheit sein, aber diese Minderheit sucht seit Jahren verzweifelt erfolglos nach einer neuen MMO-Heimat.
    Und den Aussagen nach möchte man auch diese Spieler ansprechen, also warum das Risiko nicht eingehen?
    Evtl., und vielleicht bin ich da zu optimistisch, kann man so auch den einen oder anderen der neuen Spielergeneration überzeugen, dass es eben auch ohne übertriebenen Komfort geht, und, ja, vielleicht sogar so mehr Spaß machen kann.
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    Soromi
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    Dann wär das kein B2P Server, sondern ein F2P server. Und damit der sich finanziert, müsste es mehr als kosmetischen Kram in den Shops geben.
    Wenn die Shops nur kosmetisch wären, gäbs keinen neuen Inhalt, bis auf die großen, kaufbaren Riesenpatches, die beinhalten, was auf dem P2P server in Carbines 8-Wochen-Rythmus käme.

    Wer B2P will, muss halt auch die Nachteile in kauf nehmen ;)
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    Starbugs
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    Nun ja nicht zwingend. Es wäre B2P wenn man das Spiel für alle zum gleichen Preis als Box verkauft ;)
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    Othias
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    Genau das ist meine Rede!

    Amen Bruder, dafür plädiere ich ja auch. Nur leider werden wir darauf wohl noch viele Jahre warten müssen, wenn es denn überhaupt eintritt. So wie es bislang aussieht wird das MMO-Genre weiter auf der Stelle treten. Denn Wildstar möchte sich ja auch auf den Gipfel wagen und wird, wie viele vor ihm, warscheinlich im Schneesturm verschollen gehen... :sorry:
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    Uncle_Sparrow
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    Und doch bist du hier.
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    Soromi
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    Es gibt mehr als genug Nischenspiele. Unterstütz doch die. Indiegames, die auf komplexität und "spieler sollen sich zusammentun" setzen. GW2 scheint dir ja auch sehr zu gefallen.
    Vielleicht ist Wildstar einfach nichts für dich. Ist doch gut. nicht jeder mag alles. Ich mag EvE nicht und konnte mit Aion nicht viel anfangen. Und trotzdem haben leute da spaß.
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    Othias
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    Ich bin hier als persönlicher Dorn im Auge von Soromi engagiert und werde euch Fanboyz auch weiterhin das Leben zur Höllle machen! *muhahahahahaha*
    /ironie off

    Nein, ich bin hier weil mir der Style gut gefällt und ich die neuen "Nicht-WoW"-Inhalte gerne mal in Aktion erleben möchte, wie z.B. das Pfad-System, das Kampfsystem und deren Interpretation vom "Housing". Aber von derem langfristigem Modell bin ich bislang nicht überzeugt, aber das wird man erst abschließend beurteilen können wenn das Game raus ist nicht wahr? :p
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