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Euer Lieblingsbuch, euer Lieblingsschriftsteller

Dieses Thema im Forum "Off-Topic" wurde erstellt von Riodria, 3. August 2013.

Euer Lieblingsbuch, euer Lieblingsschriftsteller

Dieses Thema im Forum "Off-Topic" wurde erstellt von Riodria, 3. August 2013.

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    Eardilix
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    Eardilix Eldanforscher

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    "Version 5 Punkt 12" von Reinhold Ziegler:
    Jugendbuch (Schullektüre), was gerade heute eigentlich vom Thema her an Bedeutung gewinnt > Die totale Überwachung.

    "Die Räuber" von Friedrich Schiller

    Habe zudem früher extrem viel Science Fiction und Fantasy gelesen (40-120 Mark pro Monat für Bücher). Vieles davon "unbekannte" Autoren und fast alle Titel der Bücher vergessen (und finde es auch nicht mehr über Google heraus). Einige Geschichten sind mir bis heute im Gedächtnis und "lassen mich nicht los".

    Ggf. kommt jemand dank einer "Kurz"beschreibung drauf:

    1. Eine Buchreihe. Genre Fantasy/Sci-Fi Mix:
    Der Protagonist erwacht nach jahrhundertelangem Schlaf und wird von einer "Prinzessin" geweckt. Es stellt sich im Laufe der Geschichte heraus, dass der Protagonist ein "Sci-Fi" Mensch aus einer Epoche ist, in der "Über"menschen feststellten, dass das eigene "Sonnen"system eine Begrenzung hat (quasi weiterer Weltraum nicht existierte). Daraufhin erschaffen sich diese Menschen sowohl auf der eigenen Welt, als auch über Dimensionsportale andere Welten (mit extrem hoch entwcikelter Technik, Genetik usw.). Bspw. Jungleplanten in denen es "Magie" gibt. Drachenwesen die über die jahrhunderte degenerierten und deren Nachkommen immer mehr ausbleiben, da die Schalen der Dracheneier zu dick wurden (überleben viele Drachenjunge nicht). Es gibt noch 2 Nebenplots (alter fetter Händler trifft alte "Magierin" und erdverbundener "Wilder" findet eine Junglekönigin und er kann sich irgendwann in einen "Panther" verwandeln). Sehr lange Reihe mit vielen Verstrickungen unter den Plots. Mir fallen noch viele weitere unvergessene Bruchstücke der Reihe ein aber schon dieser Text ist etwas "wirr" (sorry).

    2. Buch. Genre Sci-Fi/Adventure:

    Astronaut landet auf fremden Planten und strandet dort aufgrund der Zerstörung seines Shuttles durch die Planetenbewohner. Sehr viel wird aus Sicht eines Schamanen (Planetenbewohner) beschrieben, wie sie zu Beginn die technischen Dinge im Shuttle wahrnehmen und zerstören (müssen weil göttliche "Omen"), nachdem der Astronaut zuvor durch ein Übersetzungsmodul bereits Kontakt mit der Kultur hatte. Die Geschichte handelt im Anschluss davon, wie der Astronaut gezwungen ist sich trotz des Geschehenen mit den Einwohnern zusammen zu tun und diese zu retten, worauf die sich wiederum einer wieder anderen Gruppe auf diesem Planeten anschließen (müssen da von Heimatort vertrieben). Es gibt einige "Schlüsselmomente". Der Astronaut muss zu einer bestimmten Zeit an einen bestimmten Ort auf dem Planeten um das Mutterschiff im Orbit für eine Abholung kontaktieren zu können. Problem: Ähnlich einer Monsunzeit sind unüberquerbare Teile des Planten mal überschwemmt und mal nicht. Er bringt mit seinem Wissen die Einwohner dazu u.a. mit Fahrrädern für Strom zu sorgen um damit Wasserstoff herzustellen um mit einem Balon fliegen zu können, was dann auch den Einwohnern später helfen soll, trotz "Monsun" weiter untereinander Handel treiben zu können. Es gibt die verzwickte Situation, dass Planetengruppe 1 Knochenschnitzen betrieb während Planetengruppe 2 hierzu Holz verwendet. Für den Balon braucht es später feineren Stoff, was mit Holz nicht zu weben ist wodurch Gruppe 2 wieder besser in Gruppe 1 integriert wird. Er bringt Ihnen Fließbandarbeit bei und deren Vorteile. Es entwickelt sich ein Wettbewerb ums Strom erzeugen genauso wie "Sauerstoffsuchties" (entsteht beim herstellen von Wasserstoff aus Strom und Wasser). Ganz witzig ist das Problem zwische Protagonist und Schamane, da der Protagonist Techiker ist und der Schamane immer versucht alles auf die vielen Götter der Kultur zurück zu führen. Höhepunkt des "Zwist" der beiden ist das Wort "Blaupause". Mehr oder weniger indirekt übersetzt ist es von der Bedeutung für den Astronauten, dass was es für uns bedeutet (ne shematische Darstellung von Dingen), während es für die Planetenbewohner der Name eines Gottes ist. Der Schamane sieht dies immer wieder wenn es zur Sprache kommt als Beweis, dass die Technik des Protagonisten doch mit göttlicher Magie zu tun hat und dieser ist daraufhin natürlich irgendwann genervt.


    So genug Storygeschwafel. Mal gespannt ob es jemand anhand meiner beschissenen Beschreibung dennoch herausfindet.
  2.  
    Telarn
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    Frank Herbert - Der Wüstenplanet

    Für mich eines der besten Bücher seines Genres.


    Der Schriftsteller meines Herzens ist eine Dame und hört auf den Namen Astrid Lindgren. Keine andere hat es geschafft meine Kindheit mit so viel Fantasie zu untermalen wie sie.

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