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WildStar: Das Spiel mit der Wirtschaft

Dieses Thema im Forum "WildStar - Neuigkeiten" wurde erstellt von fullenchilada, 1. Juni 2013.

WildStar: Das Spiel mit der Wirtschaft

Dieses Thema im Forum "WildStar - Neuigkeiten" wurde erstellt von fullenchilada, 1. Juni 2013.

  1.  
    fullenchilada
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    fullenchilada WildStarOnline.de Team

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    Im Entwickler-Blog geht es dieses Mal um die Wirtschaft in WildStar. Senior Systems Designer Bull Durham spricht über Inflation, den Einfluß von Dungeon & Dragons auf die MMOs von heute und dass es Spaß macht, sich Ressourcen zu verdienen. Und wenn Euch der Begriff "money sinks" nichts sagt, dann gibt's hier alles zum Nachlesen. Und sogar auf Deutsch ;-)

    Mag Daddy gefällt dies.
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    Ülfchen
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    Ülfchen Nexus-Kartograf

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    Was gibts denn an Inis, Raids und PvP auszusetzen? Ich denke nicht das alles neu erfunden werden kann. Wie es ein Wildstarentwickler in nem Video schon selbst gesagt hat, das Rad lässt sich nicht neuerfinden aber interessanter gestalten. ( ungefähre Bedeutung der Aussage aus dem Video )
    PvE und PvP + Spielwelt sollten so stimmig und interessant wie möglich aufbereitet werden, sodass Spieler viele Jahre ihre Freude mit den alten wie auch den neuen Spielinhalten eines Games haben.
    Bei GW2 scheiterte es meiner Meinung nach an der langweiligen Spielwelt, den fehlenden Raids, den teilweise ohne das Durchsterben nicht zu schaffenden Inis, den hässlichen Items und dem Fakt das es einen eigenen Arena/BG Char gab, anstatt den PvE Char zu nutzen...

    Naja nur soviel dazu
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    Silram
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    Silram WildStarOnline.de Team

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    Auf jeden Fall werden wir sehen was Curbine daraus macht.
    Die können damit Erfolgreich sein oder damit Fehlschlagen.

    Das Ziel sollte nicht sein WoW vom Thron zu stoßen sondern einfach nur ein gutes Spiel zu entwickeln was genug Leute spielen.

    Das können Sie schaffen und ich hoffe das werden die auch packen.

    Neuerungen sind wie oben erwähnt schwer durchzusetzen.
    Möglich aber schwer. Deswegen schauen wir mal das die das beste draus machen.
  4.  
    Jera
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    Jera Eldanforscher

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    Ülfchen, es gab keinen Arena/BG Char - es war der gleiche Charakter nur mit anderer Rüstung, da diese beim PvP keinen entscheidenen Faktor spielen sollte (imo eine sehr gute Idee! Nur leider war das PvP nicht sonderlich anspruchsvoll).
    Als sie damals damit warben, dass sie kein Endcontent benötigen, bzw dieser sich durch das gesamte Spiel auszeichnen würde, war ich schon skeptisch.. Und? Nein, sie haben es definitiv nicht geschafft, den Großteil der Spieler davon zu überzeugen.
    Aber warum fehlte das? Weil sie viel zu viele neue Dinge reinbringen wollte. Ein paar waren gut, das Spiel hatte definitiv Potential! (und das sag ich als ehemalige WoW-Spielerin) Nur wurde es nicht genutzt.

    Natürlich ist es immer schlechte Werbung, direkt die Frage in den Raum zu stellen: "Knacken sie WoW?" wie GOLEM es bspw. gemacht hat und jeder rollt dabei mit den Augen, da die Frage einfach schon zu häufig gestellt wurde.
    Aber der Frage sollte man selbst nicht nachgehen, sondern das Spiel einfach genießen - so wie es ist.
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    Othias
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    Othias Datacube-Sammler

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    @Sturbugs
    Genau das habe ich doch gemeint. Sie haben dieses Genre Salon-Fähig für die breite Öffentlichkeit gemacht. Und damit begründeten sie "Die Logik", dass wir nun alle MMOs in der Basis-Einheit "wie WoW" messen. Nur ich finde, dass man als neuer Entwickler sich kein Stück mehr von dem selben Kuchen abschneiden kann. Denn den hat Blizzard bereits vollständig für sich beansprucht, wohl auch zurecht. Ich bin dafür, dass man als Entwickler mal den Mut aufbringen könnte einen völlig neuen Kuchen zu backen. Aber naja, man kann Kreativität leider nicht düngen, erstrecht nicht bei den großen gesichtslosen Firmen... :(
    Deshalb bin ich ja ein Fan von Indie-Games. Da sieht man all die Kreativität, die den meisten großen Entwicklern heutzutage völlig fehlt.
  6.  
    Othias
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    Othias Datacube-Sammler

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    Aber um mal wieder zum Thema zu kommen:
    Was mich mehr interessieren würde als die Geldpolitik ist die Frage nach dem Handwerks-System. Dazu äußert der sich ja leider nicht. Nur wenn eine sinnvolle Wirtschaft (trotz Themenpark) entstehen sollte, dann doch eher über das Handwerk.
  7.  
    Ülfchen
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    Ülfchen Nexus-Kartograf

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    *Zonk - Geräusch* Tja leider haben sie den Zonk gezogen...
    Es war in so fern nicht der gleiche Char, da man mit PvE Klamotten nichmal in die Nebel konnte und sich mit PvP Kleidchen in der Spielwelt nicht zeigen konnte... Für mich und sehr sehr viele meiner Zockerkollegen ist das ein Zwillings-Char, den wir nich haben wollten..
  8.  
    Hardcore
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    das musste ich nochmal auspacken

    ich weis ja nicht ob und in welchem umfang du tatsächlich "progress-raider" bist, denn da gehen die definitionen auseinander, aber als jahrelanger wow spieler und top raider (ich bestehe auf mein 1-100 worldranking, sobald der content clear ist. das macht für mich den spielspaß aus) weis ich, dass progress raiden und dickes gear besitzen einfach zusammengehört.
    kanns ja mal versuchen nen nagel in die wand zu hämmern...ohne hammer...mal schauen wieviel progress du machst ;)

    der punkt ist, (es geht hier ja immernoch um wirtschaft) dass, könnte man die items verkaufen, würde jeder gleich rummrennen, man würde sich nichtmehr von anderen unterscheiden und im endeffekt würde keiner den unterschied zwischen "tapferer progress raider" und "hat zuviel geld und geht online items shoppen hero" sehen, wodurch auch progress raiden weniger interessant gemacht würde.

    so wie ich deine aussage interpretiere, würde du ohne probleme auf alle items passen und irgendwann an den punkt kommen wo der raidleiter sagt "sorry Starbugs, dein gear ist zu schlecht, du bleibst erstmal draussen"

    du kannst ja auch nicht nen twink auf maxlvl bringen und dann erwarten, dass

    dich deine gilde direkt durch den dritten raid zieht, wo du im ersten und zweiten auch gear bekommen könntest und eine viel geringere last wärst.

    Othias erklärts auch genau richtig
    bei den taschen haben die verkäufer aber wieder mehr verdient, als sie ausgegeben haben.
    und mal im ernst...eben 150k für nen mount ist doch nix.
    es wird immer leute geben die wissen wie man ans gold kommt.

    eig jemand d&d neverwinter gespielt?
    lvln war lustig.
    auf maxlvl inis gemacht, auch lustig.
    am tag darauf gemerkt, dass man das beste T-set im AH kaufen konnte.
    nach 2 tagen pvp gear farmen und verkaufen hatte ich genug verdient um mir das beste gear zu kaufen, danach war das spiel für mich gegessen.
  9.  
    Starbugs
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    Starbugs Eldanforscher

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    Um das klarzustellen ich sprach davon, dass die Motivation eines Progressspielers nicht darin liegt dickes Gear zu sammeln um den größeren Epeen zu haben sondern der Wettstreit an sich und das daraus resultierende Ranking.

    Dass die dicken Items ein Sideeffect des Progressraidens sind steht ja außer Frage und leider auch, dass sie benötigt werden um die Spirale nach oben drehen zu können.

    Ich wollte eigentlich nur zum Ausdruck bringen, dass die Itemspirale nicht die Motivation von Progressspielern darstellt sondern anspruchsvolle Bosse. Man hält Progressspieler nicht durch sich schnell abwechselnde Tiers bei Laune und somit auch langfristig als Kunden sondern durch anspruchsvollen Content.



    Ich meinte damit eher die von NPCs verkauften BigSlot Taschen. Fand die Idee damals net dass die größt mögliche Tasche nur gegen gutes Gold beim NPC gab. Wurde leider nicht konsequent durchgezogen dann.
  10.  
    Hardcore
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    Hardcore Datacube-Sammler

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    tatsächlich wäre es super, würde man in wow RICHTIGE goldvernichter einbauen.
    30 platz tasche für 200k gold, mounts für goldcap (davon gehen ja einige im bmah raus)

    hier im thread wurde auch noch garnicht richtig auf den wirtschaftsbeitrag eingegangen.

    Während der für den Handel reservierte Betrag fluktuiert, ist es das Ziel, zu gewährleisten, dass er mit dem gesamten Zeitaufwand aller Spieler eines bestimmten Servers konsistent ist. Wir könnten also bestimmen, dass sich eine Stunde „gespielte“ Zeit durch eine fiktive Währung namens „Taurus“ messen lässt. Wenn wir die Tauren auf einem Server zusammenzählen, sollte die Summe ungefähr der gesamten gespielten Zeit der aktiven Charaktere entsprechen. Wenn wir bedeutend weniger Tauren als erwartet haben, ziehen wir zu viel Geld über unsere Moneysinks ein. Haben wir bedeutend mehr, verschenken wir zu viel oder es gibt einen Exploit.

    und irgendwo stand glaub ich auchnoch etwas von prozentualen zahlungen. man könnte zb gold accountweit machen und bei jedem tod oä prozentuale abzüge machen, so würde es keine übertrieben reichen 28xgoldcap leute geben, hoffentlich.

    die idee des messens ist auf jedenfall ein guter ansatz und inflation vorzubeugen zu können.
  11.  
    Capou
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    @Starbugs: Wenn ich dich richtig verstehe ist es dir also wurst wer alles mit dem gleichen Equip wie du rum läuft? Also egal ob durch Progress Raid oder durch Gold erworben. Hauptsache du hast mit deiner Gilde/Team als erste Boss XYZ gelegt? oder Raid ABC abgeschlossen?
    - Ich bin erstaunt, das es solche Spieler gibt. Wirklich. Also ich weiß noch, als ich in WoW geraidet habe fand ich super das ich als "einer der wenigen" ein komplettes T Rüsungsset hatte oder sowas... da konnte man sehen, das ich und mein Team/Gilde es drauf haben. Wäre jeder damit rumgerannt bin ich mir sicher, das viele "kein Bock" mehr gehabt hätten (viele spielen jetz auch nicht mehr WoW... schlachtzugsbrowser etc. ich denke ihr wisst was ich meine...) sich den ganzen stress anzutun. Ich bin der Meinung das sich die Items von den Stats her nichtmal großartig unterscheiden müssten, es muss einfach nur "episch" aussehen. Die Stats sind halt notwendig für die Itemspirale etc. Kurz: Ich denke nicht das dieses System als Motivation für genügend Spieler dienen kann und du somit eine der (wohl wenigen) ausnahmen bist.

    Kann hier also nur Hardcore etc. zustimmen. Wirtschaftlich gesehen würde das verkaufen der Items aber dazu führen, das wirkliche Raidgilden so viel Geld besäßen das sie sich quasi den halben server kaufen könnten. Bin ich mir ziemlich sicher... wenn ich mir überleg was wir damals alles "weggeworfen" haben weils keiner mehr gebraucht hat... hätten wir das alles verkaufen können $.$
    Wie schon von anderer Seite erwähnt: wirtschaftlicher totaler zusammenbruch.

    Ich persöhnlich halte es für sehr wichtig, das sich die Entwickler gedanken um die wirtschaft machen, besonders, wie sie "gedrucktes" Geld wieder los werden. Wie schon mehrfach erwähnt WoW Goldcap "horter".
  12.  
    Starbugs
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    Starbugs Eldanforscher

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    @Capou Natürlich sind solche Egokitzler ganz amüsant aber dafür braucht man ja nicht zwingend (auch wenns natürlich damit einher gehen wird) Items. Sowas kann auch ein Titel regeln oder ein Mount.

    Wogegen ich mich aber definitiv ausspreche ist Items tradebar zu machen. Zumindest nicht alle. Wenn man hier mal nen Stiefel und dort mal ne Schulter verkaufen kann die BOE ist, ist das ja halb so wild. Wenn aber alle Items BOE sind, schlimmer noch, auch wenn sie schon mal getragen wurden, dann öffnet das wie schon mal erwähnt in Verbindung mit den leider omnipräsenten Goldsellern die Tore für Pay2Win und ein wirtschaftliches Ungleichgewicht durch die Gilden die sich damit dumm und dämlich verdienen.
  13.  
    Goemoe
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    Goemoe Nexus-Kartograf

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    Es wäre mal ganz interessant, wenn nur selbst hergestellte Gegenstände handelbar wären und alles andere an den eigenen Account gebunden. So ein System würde ich wirklich gern mal ausprobieren. Dann hätten sowohl Raider als auch Handwerker ein Erfolgserlebnis.
  14.  
    Zayre
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    um ein einfacher zu gestalten, die karotte am stöckchen ist der wettstreit und das gear, die schuhe um der karotte hinterherlaufen zu können^^


    ich bin auch der meinung, das man raidloot nicht oder nur bedingt verkaufen sollte, material aus raids ist so eine sache wie ich finde.
    meißtens braucht es viel davon um dann raidäquivalente sachen craften zu können, aber wenn man nen ernormen goldsink möchte, kann man das material ruhig verkaufen

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